Dominik Müller und Markus Gsteiger

Dominik Müller ist seit 2001 für die WKS KV Bildung tätig, zuerst als Lehrperson für Wirtschaft und Recht, von 2007 bis 2017 dann zusätzlich als Fachverantwortlicher im selben Fachgebiet. Die Abteilung Berufsmaturität klassisch (KLM und BM 2 Wirtschaft und Dienstleistungen) leitet er seit 2017.
Dominik Müller ist es wichtig, dass die WKS von allen Anspruchsgruppen als verlässlicher Bildungspartner wahrgenommen wird. Dazu sollen hohe Qualität, klare Kommunikation und grösstmögliche Transparenz beitragen. Häufig helfen persönliche Kontakte, um auch in schwierigen Situationen Vertrauen zu schaffen und Lösungen zu finden, die von allen mitgetragen werden. Denn letztlich funktioniert «gute Bildung» nur, wenn alle Protagonisten mit innerer Überzeugung dabei sind. 

Privat sind Ausdauer- und Bergsport Dominiks Leidenschaft. Eine lange «Gümeler»-Tour (Gümeler = Rennvelofahrer) im Sommer oder Skitour im Winter – beides möglichst in schöner Landschaft – unternimmt er immer, wenn es möglich ist. Ausserdem nimmt er gerne an Volksläufen und Triathlonwettkämpfen teil.


Markus Gsteigers Karriere an der WKS KV Bildung begann 1988, seit 2007 ist er Leiter Kaufleute. Als regionaler Prüfungsleiter ist Markus Gsteiger zuständig für die Qualifikationsverfahren an der WKS KV Bildung und für die Abschlüsse der Kaufleute in der Region Bern, dazu gehören auch die privaten Handelsschulen. In den kommenden Jahren wird er sich stark auf die Ausgestaltung der BIVO Kaufleute 2022 und auf deren Umsetzung an der WKS KV Bildung fokussieren. Die damit verbundene Einführung der Handlungsorientierung im Unterricht und im Qualifikationsverfahren ist aus seiner Sicht eine erfreuliche Entwicklung und eine Bedingung dafür, dass die Erfolgsgeschichte des Berufs «Kauffrau/Kaufmann» fortgeschrieben werden kann. 

Markus Gsteiger schätzt die Zusammenarbeit mit seinen Kolleginnen und Kollegen der Bereichsleitung Grundbildung, mit den administrativen Kursleitungen und dem Prüfungssekretariat sowie mit den Lehrpersonen ausserordentlich. Die Arbeit im Team bringt Qualität und die ist wichtig, weil der Erfolg der Lernenden im Zentrum stehen soll.

Privat mag er alle Tätigkeiten, bei denen dank Engagement und Knowhow am Schluss etwas Konkretes herausschaut, etwa kochen und gärtnern. Aber auch sinnfreie Beschäftigungen, wie etwa Hundespaziergänge.
 

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